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Nicht das erste Mal, dass Computerspieler ins Auge der Öffentlichkeit geraten.
Die Gründe liegen auf der Hand: Computerspiele sind zu einer normalen Freizeitbeschäftigung geworden und werden als Hobby gelebt.
Beinahe jede Gelegenheit wird genutzt, um Verbote, Gesetze und Einschränkungen für sogenannte "Killerspiele" zu fordern. Doch wie sinnvoll ist das wirklich? Lösen Computerspiele Aggressionen aus? Züchten wir uns vor dem Computer unsere zukünftigen Killer?
NEIN!
Hier Auszüge aus einem Interview mit Prof. Dr. Rolf F. Nohr, gefunden auf http://www.gamona.de
Auf die Frage, ob Killerspiele Aggressionen auslösen:
Nein! Wer hingegen psychische Probleme hat, heilt sich dadurch allerdings auch nicht.
Spielen mit Verstand:
Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben ein Ergebnis: KEINS!
Bei jeder Untersuchung kamen anderen Ergebnisse raus, die chemischen Reaktionen im Körper beim Spielen sind nicht anders als bei vergleichbaren emotionalen Handlungen.
Sollen wir jetzt auch Sex verbieten?
die positiven Aspekte:
Auch hierfür führt Prof. Dr. R. F. Nohr zahlreiche Beispiele an, wie sich Computerspiele positiv auf den Spieler auswirken: genauere Wahrnehmung, Problemlösung, emotionale Kontrolle, Komunikatonsstäre usw.
Das komplette Interview könnt ihr hier nachlesen. Ich hoffe diese Auszüge stehen noch im vertretbaren des Copyrights, andernfalls bitte ich um kurze Nachricht an mich!
Danke!
Ebenfalls dort nachzulesen: Ein Interview mit Herrn Hartmut Gieselmann:
Dieser auf die Frage, ob Computerspiele aggressiv machen:
Nicht Computerspiele, sondern Frust, Stress etc. machen aggressiv. Wie es ausgelebt wird, liegt in der Persönlichkeit!
Forschungen zu Aggressionsauslösern:
Aggression ist nicht messbar! Aber die Veröffentlichungen ohne reales Ergebniss gutes Ablenkungsmanöver von wichtigen Themen!
Erlernen von Waffenbedienung am Computer:
Nicht möglich! Das Militär setzt ähnliche Spiele ein, um Soldaten in Taktik aber nicht in Schussfähigkeit zu schulen!
Killer spielen Counter Strike:
Die Wahrscheinlichkeit ein solches Spiel bei einem zwischen 16-20jährigen zu finden, liegt nach der Schätzung von Herrn Gieselmann bei nahezu 100 %. Also wird es auch bei Amokläufern gefunden, was jedoch keinerlei Bedeutung hat!
Auch dieses Interview ist in seiner kompletten Darstellung nachzulesen auf KLICK MICH!
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