Gegen den Kampf jeder gegen jeden
  Kampfhunde????
 

Tatsache "Listenhunde" Nordrhein-Westfalen:
Liste 1:
Pittbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander
sowie deren Kreuzungen mit anderen Hunden
Liste 2: Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu
sowie deren Kreuzungen untereinander sowie mit anderen Hunden 

Hundegesetz
für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeshundegesetz - LHundG NRW) vom 18. Dezember 2002
(an dieser Stelle führe ich NRW auf, als Beispiel!!!)

Tatsache: 
(geklaut bei
www.Maulkorbzwang.de)

Wittstock/Brandenburg, 5.7.04
Vom 29.6.-4.7.04 fand in Wittstock die 10. Rettungshunde Weltmeisterschaft statt.
Weltmeister in der Trümmersuche mit den meisten Punkten wurde der 7-jährige Staffordshire Bullterrier Dominato Dagos Family St. aus Österreich mit seinem Halter Erwin Payreder, die für den ÖGV (Österreichischer Gebrauchshundesport Verband) am Start waren.
In der Nasenarbeit Trümmer erreichte das Team 192 von 200 Punkten, in der Sparten Gewandheit und Gehorsam jeweils 42 von 50 Punkten, eine hervorragende und beeindruckende Leistung.
(an dieser Stellte sollten auch die letzten anfangen zu denken: Ist die Ausnahme jetzt die Aggression?)

Aus einem Artikel von Prof. Dr. Irene Stur, Institut für Tierzucht und Genetik Veterinärmedizinische Universität Wien:
Weit mehr als 99 % in unseren heimischen Wohnzimmern lebenden Hunde, werden nie aggressiv. 
Den Kampfhund als solches gibt es nicht! Es gab Hunde, die mit in den "Kampf" gezogen sind (Antike), die jedoch über eine extrem hohe Reizschwelle verfügten, um im Kampf nicht ziellos durch die Gegen zu rennen oder abzuhauen! 
(Artikel komplett nach zu lesen  HIER! )

Weiteres wissenswertes:

Genetisch gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen einem Zwegspitz, einer Dogge einem Schäferhund oder einem Pit Bull! An der Genetik liegen kann es also nicht.
Stafford und Co werden seit weit über einhundert Jahren als Familien- und Begleithunde gehalten. Übrigens wurden auch die Vorfahren anderer großer Hunderassen für Hundekämpfe missbraucht
Sogenannte Kampfhunde wurden zu Hundekämpfen lediglich zum Angriff auf andere Hunde gezüchtet, und geprägt auf die Arena. Wer sich ein wenig mit Hundeerziehung auseinander setzt, weiß, dass der Hund schnell durch bestimmte Handlungen an bestimmten Orten geprägt werden kann, diese aber in einer anderen Umgebung überhaupt nicht zeigt! 
Es sterben mehr Menschen an einem Insektenstich, als an einem Hundebiss! Aber Hundebisse bringen bessere Schlagzeile, vor allem wenn sie bullig aussehen! 
In den USA werden American Staffordshire Terrier besonders gern als Therapiehunde ausgebildet (das müssen Hunde sein, deren Aggressionsschwelle zuverlässig so hoch liegt, dass sie auch auf unerwartetes und bedrohlich wirkendes Verhalten beispielsweise geistig Behinderter friedlich reagieren), und der Staffordshire Bullterrier heißt in England "nurse dog", was man als "Kindermädchen auf vier Pfoten" übersetzen kann.
(Quelle: www.tierschuetzer.net nachzulesen HIER

 
 
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